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Mein Weg – 3 Tipps wie Du PMDS loswirst!

Was war mein Weg raus aus PMDS? Hier erzähle ich meine Geschichte.

Wir alle haben Geschichten in unserem Kopf, die wir uns erzählen. Geschichten darüber, wer wir sind und was wir können. Sie setzen sich zusammen aus unserer Erziehung, wo wir aufgewachsen sind und wie, unserer Bildung…

So schaffen wir ein Bild von uns selbst. Dann fügen wir noch unsere Erfahrungen mit hinzu, von denen wir denken, dass sie uns ausmachen.

PMDS


Doch diese ganze Teile, aus denen wir unser eigenes Bild von uns schaffen, können uns auch begrenzen. Erfahrungen verändern uns und können dafür sorgen, dass wir uns beschränken, in dem was wir tief im Innern sind.

Was ist Realität?

Wenn das passiert, dann erzählen wir uns Tag für Tag dieselben Geschichten über uns selbst und wir überzeugen uns so selbst davon, dass sie wahr sind. Diese falschen Geschichten werden unsere Realität und wir hinterfragen das nicht mehr, was wir über uns denken.

Oder fragst Du Dich oft, wie Du zu dieser Meinung gekommen bist und ob sie einer genauen Überprüfung standhalten würde. Ist es ein Fakt, was Du denkst oder kannst Du das auch anders interpretieren? Wahrscheinlich nicht, denn das machen die wenigsten Menschen.

Ich möchte kurz eine Geschichte erzählen, über meine eigene Geschichte, an die ich glaubte:
Meine Mutter starb, als ich 12 war und ich war damals eine Meisterin im Verdrängen. Drei Tage später ging ich wieder zur Schule und funktionierte.

Das ging ein paar Jahre gut, bis ich meinen heutigen Mann kennenlernte. Auf einmal war da jemand, den ich nicht verlieren wollte und ich lebte nur noch in Angst. Angst vor Verlust, Angst, dass er irgendwann feststellte, was ich für ein schwacher Mensch war und mich dann verlassen würde.

Migräne, PMDS, Angststörung- Wieviel konnte ich ertragen?


Ich entwickelte eine ausgeprägte Angststörung, verließ das Haus nicht mehr, bekam Fibromyalgie, litt unter PMDS, unter Migräne den halben Monat und war überall verspannt. Ich wusste früher gar nicht, wie sich Entspannung anfühlt. Und ich schwankte zwischen Schmerz, Angst, Wut und Verzweiflung.

Dann wurde ich durch die vielen Schmerzen medikamentenabhängig und ging gar nicht mehr raue. ich war eine zeitlang arbeitslos, ein paar Jahre und egal, was ich probierte, all meine Versuche scheiterten.

Ich konnte nichts und ich war ein Nichts. Ich sah es ja selbst jeden Tag. Und ich erzählte es mir selbst jeden Tag. Dazu kamen die Psycho-Symptome der PMDS, die alles erschwerten.Nach einer langen, schmerzhaften Reise zu mir selbst, die ich alleine , erzähle ich mir heute eine ganz andere Geschichte.

Heute bin ich stark, achtsam, erfüllt, geduldig, schmerzfrei, Ideenreich, kreativ! Ich bin Mutter, Ehefrau, habe Bücher veröffentlicht, meine eigene Firma gegründet, bin erfolgreich und zufrieden in meinem Leben!

Ich weiß, dass das was ich mir früher erzählte, nicht wahr ist. Ich habe meine eigene Geschichte umgeschrieben, ich bin nicht mehr verspannt, ich habe keine Migräne mehr, ich bin im Einklang mit mir selbst.


Das letzte, was ich aus dem Weg zum Glücklichsein geräumt habe, war das PMDS! Das war mit Abstand mein größter Erfolg, weil es so viele Baustellen einnahm, so viel Wut, Hass und Verzweiflung, die unkontrolliert da waren.

PMDS

Ich lernte, wieder ich zu sein, ich lernte jahrelang, um an diesen Punkt zu kommen und jeder Schritt hat sich doppelt gelohnt!

Mit Selbstdisziplin, Hypnose und Faszien-Stretching habe ich die simplen Methoden gefunden, die mir geholfen haben, meine Geschichte umzuschreiben und ohne PMDS zuleben!


Auch Du kannst Deine Geschichte ändern, denn alles beginnt immer mit einer Entscheidung!


Was für Geschichten erzählst Du Dir?

Alles Liebe

Mindmentoring
Mein Weg - 3 Tipps wie Du PMDS loswirst!

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