grenzen setzen


Neue Grenzen in Deinem Leben zu etablieren, kann einschüchternd sein. Jahrelang, zu lange, hast Du zugelassen, dass Du die Wünsche anderer über Deine eigenen stellst, um keinen Konflikt zu verursachen. Und jetzt Hast Du beschlossen, dass sich etwas ändern soll und willst Deine eigenen Bedürfnisse zu der Priortät in Deinem Leben machen. Glückwunsch dazu, das ist die beste Entscheidung, die Du treffen kannst!

Nur, wo beginnst Du mit der Durchsetzung?

Die Aufgabe ist nicht so riesig, wie sie erscheinen mag, und mit der Zeit wird sie Dir zur zweiten Natur werden. Aber es ist Arbeit, und sie wird sich anfangs herausfordernd anfühlen. Wenn Du Dich dazu durchringen kannst, dann wirst Du unglaublich belohnt, mit einer besseren Beziehung zu Dir selbst und Deinen Mitmenschen.

1. Die innere Arbeit beginnen- was sind Deine Grenzen?


Dies mag wie der einfachste Schritt erscheinen, aber er kann oft der schwerste sein. Hier setzt Du DIch mit Dir selbst auseinander und versuchst zu erkennen, wo und beim wem Dir Grenzen helfen können.

Du wirst erfahren, warum Du diese Grenzen brauchst, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Denn das ist es ja was Du willst!

Alle Menschen, die gelernt haben, selbst über ihr Leben zu bestimmen, erfreuen sich dem Luxus, sich selbst treu zu sein, zufriedenstellende Beziehungen zu führen und außerdem eine Menge Stress aus ihrem Leben verbannt zu haben.

DIese interne Bestandsaufnahme, wo, wer und warum, kann Wunder wirken, wenn sich eine konkrete Situation ergibt, in der Du in Zukunft anders und bestimmter reagieren willst. Diese Erkenntnisse über Dich selbst sind sozusagen Dein Werkzeugkasten.

Podcasts zu diesem Thema, auch in der aktuellen Corona-Zeit habe ich hier gefunden: https://angrenzen.com/angrenzen-podcast/ ANGrenzen ist ein Projekt von zwei Berlinern, die sich diesem Thema verschrieben haben. Sie haben sich in Zusammenarbeit mit der Organisation „Medizin und Menschlichkeit“ inspirieren lassen, diesem Thema eine Plattform zu geben.

2. Was ist Ihr Ziel? Wie weit willst DU gehen?


Du weißt, dass Grenzen wichtig sind. Alle sagen das jedenfalls. Aber glaubst Du wirklich daran? Oder gibst Du auf, aus Angst, es nicht zu schaffen? Nun, Furcht ist kein Hindernis, etwas umzusetzen, was einem wirklich gut tut!

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Hier ist jetzt die Zeit, die Du DIr nehmen kannst, um Dir einfach nur mal vorzustellen, was die Zukunft für Dich bereithält, wenn DU klarere Grenzen setzt.

Wahrscheinlich wünscht Du Dir eine gesündere Beziehung zu anderen und zu Dir selbst, die Deinen Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Überlege mal, wie Du mit Grenzen genau das erreichen kannst. Das ist dann Dein “Warum?” auf diesem Weg.

Was sind Deine Grenzen?


Das Setzen Deiner Grenzen kann kompliziert sein, besonders wenn Dein geringes Selbstwertgefühl im Weg steht. Du denkst dadurch, dass Deine Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse weniger wert sind, als die der andern Menschen um Dich herum oder dass Dein Gefühl irrational oder unwichtig ist. Für manche Menschen kann das ein lebenslanger Kampf werden. Und dass, obwohl es gar nicht so schwer ist!

Berate Dich sich mit Menschen, deren Meinung Du vollständig vertrauen kannst und die Dich respektieren, um Deine noch abstrakten Grenzen herauszufinden. Sie können Ihnen objektiv sagen, was Dir in Deinem Leben wirklich zusteht. Dies wird Dir hoffentlich einen Filter geben, um zu verstehen, was außerhalb der Grenzen liegt und eine klarer Vorstellung, wie Du in Zukunft leben kannst.

3. Lebe Deine Wahrheit – mit eigenen Grenzen


Jetzt, wo Du vielleicht immer besser verstehst, was für Dich akzeptabel ist und was nicht, kannst Du beginnen, dies konkret ausleben. Das bedeutet, dass Du anderen gegenüber explizit sein und ihnen sagen kannst, welche Verhaltensweisen Du nicht mehr tolerieren kannst. Es bedeutet auch die noch schwierigere Aufgabe, sich von denen zu trennen, die Dich und Deine Transformation nicht respektieren.


Schaffe Dir eine starke Basis und manifestiere das Leben, das vor Dir liegt: eines, das von gegenseitigem Respekt und Liebe zwischen Dir und den Menschen in Deinem umfeld geprägt ist.

4. Tipps, wie Du Deine Grenzen umzusetzt


Das Verbalisieren, das Ausdrücken Der eigenen Grenzen ist für viele Menschen schwierig. Im Kern geht es darum, jemandem mitzuteilen, wie sich sein Verhalten negativ auf Dich ausgewirkt hat. Die meisten Menschen haben Probleme damit, zu hören, dass sie Schmerz oder Unbehagen verursacht haben, besonders wenn es unbeabsichtigt ist. Egal in wlcher Situation, dies kann auf irgendeiner Ebene zu einem Konflikt führen.

Aber wenn Du wollen, dass Dein Selbstwert und Dein Selbstvertrauen wächst, ist es unerlässlich, auf diese Weise zu kommunizieren. Einige kleine Unannehmlichkeiten jetzt können vor tiefen Verletzungen oder Bitterkeit in der Zukunft bewahren. Wenn Du bei der Vorstellung, Grenzen zu setzen, noch immer verunsichert bist, kommen jetzt noch einige Tipps, die Dir bei der Umsetzung helfen.

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5. Warte nicht zu lange


Ein Sprichwort sagt, dass man einem alten Hund keine neuen Tricks beibringen kann. Diese Logik lässt sich auch auf Beziehungen übertragen. An einem bestimmten Punkt kann man sich so sehr an das Verhalten und die Reaktionen des anderen gewöhnt haben, dass es fast unmöglich wird, das Verhalten zu ändern. Der beste Weg, dies zu vermeiden, ist, Grenzen gleich am Anfang durchzusetzen.

Die Dinge werden neu sein, und vielleicht willst Du die Beziehung nicht durch das Beginnen von Konflikten stören, und doch schafft es eine nachhaltigere Grundlage für alle. Dies ist die beste Zeit, um Grenzen einzuführen und zu lernen.

6. Überlege Dir die beste Vorgehensweise!


Was Du zu sagen hast, ist wichtig. Du brauchst kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn Du sagst, wie Du fühlst. Damit ist keinem geholfen. Das bedeutet aber nicht, das mit erhitzter Emotion oder Wut an die Sache herangehen brauchst. Damit hast Du weniger Chancen, dass es ankommt, wenn Du eine Grenze mit Aggression durchsetzen willst, und Du wirst wahrscheinlich keinen klaren Kopf haben, um Deine Bedürfnisse klar auszudrücken.

Wenn Du Dich vor einem Gespräch erst einmal abregen möchtest, sag das und plane ein Gespräch für einen anderen Zeitpunkt, wenn sich die Dinge beruhigt haben. Nimm Dir sich diese Zeit, um genau herauszufinden, was Du sagen willst. Wenn Du dann soweit bist, kannst Du klar und besonnen sein.

7. Sei Konsequent!


Der beste Weg, Grenzen zu setzen, ist Konsequenz. Du kannst nicht verhandeln , wann etwas für Dich nicht verhandelbar ist. Sei stattdessen sehr klar in Bezug auf Deine Erwartungen, was auch immer es ist.

Wenn Du diese Tipps im Hinterkopf behälst, wird die unangenehme Realität der Grenzdurchsetzung einfacher, besonders im Laufe der Zeit. Und das übergreifende Ziel – bessere Beziehungen – ist erreichbar!

Es kann sein, dass Dir diese Tipps schon weitergeholfen haben, wenn ja, dann freue ich mich. Manche Menschen brauchen viel Zeit und übung dazu.

Und wenn Du zu den Menschen gehörst, die am Liebsten schnell ihre Ziele erreichen, dann biete ich Dir an, dass mit meiner Unterstützung zu tun.

Ich habe dafür ein Programm entwickelt, das Dein Selbstwertgefühl steigert, Dich Deine Grenzen erkennen und durchsetzen lässt und Deine Resilienz, Deine Widerstandsfähigkeit enorm verbessert.

So bist Du auf alles vorbereitet, was Dein Leben schwierig machen könnten.

Das Programm heißt GHREMIS, und ist ein kombiniertes Kurskonzept und dadurch in seiner Grundlage besser, als einzeln aufgebaute Kurse.

Der Kurs wird Dich nicht nur Selbstbewusster machen, sondern in der engen Zusammenarbeit, die ich biete, Dich mit Lösungen und Anregungen so unterstützen, dass Du keine Probleme haben wirst, Dein neu gewonnenes Selbstvertrauen weiter auszubauen.

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Und es gibt keine Grenze, wie weit Du Deine Freiheit zu handeln ausbauen kannst!

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Grenzen setzen- 7 Lösungen zum Überwinden der Furcht, selbstbestimmt zu leben

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