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Faszien- Zauber bei PMDS und PTBS- Traumata schnell auflösen

Faszien-Zauber bei PMDS und PTBS

Wie kann Faszien-Taining bei PMDS und PTSD helfen? Und was hat PTBS (PostTraumatische BelastungsStörung) überhaupt mit meinem Thema zu tun?

Um erstmal die zweite Frage zu beantworten, weil es dann leichter ist, im Fluss weiterzumachen: Meiner Meinung und auch meiner Erfahrung nach ist die Folge von PMDS eine PTBS (?!).

Traumatische Belastungsstörungen treten nach einschneidenden Erlebnissen ein, seien sie einmalig oder dauerhaft oder wiederkehrend und genau das passiert ja bei PMDS! Jeden Monat ist es unaushaltbar, man selbst zu sein. Selbstmordgedanken treten auf, Selbsthass, Wut, dass man rot sieht… und noch viel mehr.

Die körperlichen Symptome, die auftreten ähneln sich stark:

  • Herzklopfen
  • Zittern
  • Atemnot
  • Magen-/Darmprobleme
PMDS

Nach den Tagen ist vor den Tagen

Wenn man es so sieht, dann ist nach den Tagen, also wenn eine Beruhigung und Stille eintritt, so als ob Du zwei Wochen gekämpft hast, mit Dir selbst, Deinem Körper, Deinen Gedanken und anderen Menschen, die Dir nahestehen.

Und die Erinnerung daran verblasst nicht, denn Du wartest, fürchtest ja jeden Monat erneut um Deine mentale Gesundheit. Also eigentlich eher eine angespannte Erwartungshaltung, mit der es schwer möglich ist, diesem Kreislauf zu entkommen. Denn wenn Du etwas befürchtest, wenn Du schon in dem Moment, wenn es Dir wieder gut geht, nur daran denkst, dass die Höllenwochen bald wiederkommen, dann steigt natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass genau dies eintrifft.

Und zwar nicht, weil das Gesetz der Anziehung es so will, nein, ganz einfach aufgrund Deiner Körperspannung, Deiner angespannten Haltung die durch die Angst verstärkt werden, die sich unterbewusst festgesetzt hat und Deiner eigenen Erwartungshaltung.

PMDS- eine Traumatische Belastungsstörung?

Ist es tatsächlich möglich, dass PMDS eine Variante der PTBS ist? Die Symptome sind dieselben, nur ist PMDS auf eine befristete Zeit beschränkt, dafür aber regelmäßig. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Störungen?

Auf jeden Fall werden für beide „Krankheiten“ dieselben Medikamente verordnet und wie Du in diesem Artikel hier lesen kannst, hilft Faszien-Stretching bei PTBS. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es auch bei PMDS wirkt.

Hypnose hilft ebenfalls Betroffenen beider Leiden und auch Meditation, Achtsamkeit und Atemübungen sind für PMDS und PTBS- Betroffene gute Möglichkeiten, ihre Herausforderungen zu bewältigen.

Vergleich PTBS-PMDS

PTBS

  • Schlafstörungen
  • Verringerte emotionale Belastbarkeit
  • Zynismus
  • Reizbarkeit
  • Albträume
  • Vermeidungsverhalten
  • Partnerschafts- und Eheprobleme
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Wut/ Jähzorn
  • Entfremdung von anderen
  • Zurückziehen von Menschen und Aktivitäten
  • Depression
  •  Angst-/Panikattacken
  • Verzweiflung
  • Erschöpfung
  • Stimmungsschwankungen
  • Selbstkritik
  • Selbstzweifel

PMDS

  • Schlafstörungen
  • kaum emotionale Belastbarkeit
  • Reizbarkeit
  • Zynismus
  • Vermeidungsverhalten
  • Partnerschafts- und Eheprobleme
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Wut/ Jähzorn
  • Entfremdung von anderen
  • Zurückziehen von Menschen und Aktivitäten
  • Depression
  •  Angst-/Panikattacken
  • Verzweiflung
  • Erschöpfung
  • Stimmungsschwankungen
  • Selbstkritik
  • Selbstzweifel
  • Selbsthass
PMDS

Hier ein auszug Der christoph-dornier-klinik, über PTBS

Negative Gedanken über sich selbst, die Welt und die Zukunft

Durch das Erlebnis einer traumatischen Erfahrung kann sich das Bild von sich selbst, von anderen und der eigenen Zukunft stark verändern. Das Trauma, die darauf folgenden Gefühle sowie die Entwicklung einer PTBS an sich können Selbstkritik und Selbstzweifel auslösen.

Zu diesem Symptom passende Gedanken könnten z. B. sein:… [mehr lesen]

Zu diesem Symptom passende Gedanken könnten z. B. sein:

  • „Mir passieren schlimme Dinge, weil ich ein schlechter Mensch bin“
  • „Wenn ich nicht so dumm gewesen wäre, wäre das nicht passiert“
  • „Ich hätte schon längst mit dem Erlebnis fertig werden müssen“

Viele Betroffene berichten, dass sie das Trauma als Person völlig verändert hat. Sind sie früher selbstbewusst und erfolgreich gewesen, so haben sie jetzt vor jeder Kleinigkeit Angst und können die einfachsten Schwierigkeiten nicht mehr bewältigen. Leider tragen manchmal auch andere Menschen, wie Freunde oder Verwandte, zu Selbstvorwürfen bei, wenn sie fälschlicherweise den Opfern von Gewalt statt den Tätern die Schuld geben. Außerdem können Angehörige die normalen Reaktionen auf traumatische Erlebnisse oft nur schlecht nachvollziehen und sagen deshalb, der Betroffene müsse nun mal darüber hinwegkommen, solle den Vorfall vergessen oder sich zusammenreißen.

Nicht nur das Bild über sich selbst, sondern auch das Bild über die Welt und andere Menschen kann sich in Folge eines Traumas stark verändern. Die Welt, die vorher sicher erschien, wird von den Betroffenen plötzlich als sehr gefährlich wahrgenommen. Das Vertrauen in andere Menschen sinkt.

Auch die Zukunft wird von Menschen nach traumatischen Erlebnissen häufig sehr pessimistisch gesehen. Die Umsetzung von Zukunftsplänen erscheint plötzlich unmöglich. Ist die PTBS besonders stark, kann es dazu kommen, dass Betroffene sich und ihre Zukunft beinahe völlig aufgeben.

Klingt irgendwie wie die Hell-Week(s) der PMDS, oder?

Wenn man einfach „Trauma“ durch „PMDS“ ersetzt, dann würde es genauso Sinn ergeben!

Es ist nicht zu übersehen, dass zwischen PTBS und PMDS ein Zusammenhang oder ein gleiches Muster besteht.

PMDS = PTBS?

Die gute Nachricht ist, dass jedes Verhalten ein erlerntes Verhalten ist, was Du abtrainieren kannst, auch wenn die Mechanismen unbewusst gebildet wurden, ist das möglich! Mit Hypnose  und der Yager Methode (bald mehr dazu hier bei Mindmentoring!) ist es z.B. ganz leicht.

Und nicht nur unterbewusst ist Angst in den Griff zu kriegen, sondern auch mit körperlichen Übungen: Dem Faszien-Work-Out!

Ein wichtiger Bestandteil meines DWY (Done with you) Zyklus-Zauber- Programms, und Du kannst hier und HIER mehr darüber erfahren.

Faszien-Training ist eine schmerzlose Methode um Traumata und Verspannungen aufzulösen, die entstanden sind, wenn sich Muskeln aufgrund von Erlebnissen oder Verletzungen zusammenziehen.

Hierbei werden dann ganze Muskelgruppen verspannt, die sich als Schutz um das verletzte Gewebe herum befinden.

Es entstehen dann Verspannungen, Ödeme, Schwäche, Neuropathien,   Verdauungsprobleme, Atembeschwerden, Brust- und Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne,Nasennebenhöhlenprobleme, Schlaflosigkeit und emotionale Probleme.

Alles auch Beschwerden, die bei einer PTBS in Erscheinung treten und ebenfalls bei PMDS! Vielleicht ist hier beider Rätsels Lösung gefunden und gleichzeitig auch DIE Methode, mit der wir beides aus der Welt schaffen können!

Was passiert beim Faszien-Stretching?

Die Faszien, also das Bindegewebe, was die Muskeln umgibt, wird gelockert, durch die Wiederholung des Gegendrucks bei bestimmten Übungen. Das bedeutet, dass als erstes die stretchende Partie verkürzt wird, Du z.B den Arm anwinkelst. Dann greifst Du diesen Arm mit dem anderen und ziehst in eine Richtung, während der verkürzte Arm in die entgegengesetzte Richtung drückt.

Durch diese Dekompression der Nervenden, die betroffen sind, werden die Schutzmechanismen um die Faszien und Muskeln herum abgeschaltet und eine spürbare Entspannung und Regulation des Schmerzes und der  emotionalen Verfassung ist das Ergebnis.durch besseren Schlaf, weniger Schmerzen und einer signifikanten Verbesserung des emotinalen Zustands ist relativ schnell und schmerzfrei möglich, wieder ein erfülltes Leben zu führen.

Es ist unglaublich, dass diese Methode nicht weit verbreitet ist, sondern all diese Schmerzzustände und emotionalen Probleme entweder verharmlost oder mit Psychopharmaka behandelt werden!

Es ist mit Faszien-Stretching sehr schnell möglich, eine signifikante Verbesserung, wenn nicht sogar Heilung zu erreichen, nur ist das natürlich nicht im Fokus der Ärzte und Pharma-Unternehmen.

Fazit

Faszien -Stretching verbessert die Durchblutung, was vor allem bei Migräne hilft und löst schmerzfrei Verspannungen in den Muskeln.

Da Faszien den ganzen Körper durchziehen und die Organe, Muskeln, Fasern und Knochen wie eine Schicht umhüllen, sorgt die Entspannung eines Körperteils auch gleichzeitig auf mehreren Ebenen für mehr Wohlbefinden,

Es wäre eine Erleichterung für alle Patienten mit den oben genannten Symptomen, wenn Faszien-Stretching in der Therapie für PTBS und PMDS verankert würde, denn nicht alle Menschen stehen Psychotherapie und Medikamententherapien offen gegenüber.

Für diese Personen wäre die leichte Anwendung des Faszien-Stretching auf zwei Arten da geeignete: Sie bewegen sich, was nachweislich gut tut und gleichzeitig lösen sich durch das Training der Faszien Traumata, die im Gewebe gespeichert waren.

Durch die Kombination von Hypnose und Faszien-Stretching in meinem eigenen Coaching biete ich jeder Frau, die unter PMDS leidet, die einfachste und bestmögliche Unterstützung, ihre Beschwerden signifikant zu lindern und vielleicht auch, wie ich ganz loszuwerden. Hierzu habe ich mir HIlfe von einer Fachfrau geholt, die eine Spezialistin in Sachen Faszien und Blockaden durch Körperarbeit lösen ist.

Wenn Du Dich für ein solches exklusives Coaching bei mir interessierst, dann nimm doch bitte hier Kontakt zu mir auf:

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