Urvertrauen

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Das größte Geschenk, was Du Deinem Kind machen kannst, eines das es für sein oder ihr Leben stärkt, ist Urvertrauen. Nichts kann das Leben des noch kleinen Menschen so stark beeinflussen wie das Urvertrauen, dass Du ihm/ ihr gibst.

Dieses Urvertrauen kannst Du Deinem Kind mitgeben, indem Du schon ab der Geburt für es da bist, ohne Einschränkungen. Es ist die Grundlage für Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und emotionale Intelligenz.

Dein Kind braucht das Gefühl, das Du da bist, ihm/ihr Aufmerksamkeit schenkst und hilfst. Das kleine Kind kann nichts alleine. Es ist vollkommen auf Dich angewiesen und Du bist seine/ihre Welt.

Urvertrauen schaffen

Wie baust Du dieses Vertrauen auf? Indem Du Dir bewusst machst, dass dieser winzige Mensch, dieser Teil von Dir, völlig abhängig von Deinem Verhalten ihm gegenüber ist. Babies machen nichts mit Absicht. Sie können auch noch als Kleinkinder nichts in einen Kontext einordnen.

Ich weiß, dass bestimmt viele Leute genervt sind, wenn ich meinem Sohn volle Aufmerksamkeit schenke, auch wenn ich gerade ein Gespräch zu führen versuche. Nur kann er einfach nicht verstehen, warum sein Bedürfnis jetzt nicht wichtig sein soll, wenn es das doch sonst ist.

Kleinkinder haben noch kein Gefühl für Zeit. Eine Minute, eine Stunde, sie können es nicht einschätzen. Wenn Du dann schon kurze Zeit nicht auf seine/ihre Bedürfnisse eingehst, versteht Dein Kind das nicht.

Ein Baby kann nicht verstehen, wenn Du ihm/ihr beibringen willst, dass es auch mal warten muss. Es merkt nur, dass seine/ihre Bedürfnisse nicht befriedigt werden, sei es nun Hunger, eine volle Windel oder das Schreien nach Aufmerksamkeit.

Das ängstigt und verunsichert das Kind, denn es kann die Zusammenhänge nicht begreifen und fühlt sich verlassen.

Urvertrauen ist also das Wichtigste, dass Du Deinem Kind vermitteln kannst. Das Gefühl, dass Du immer da bist, das es gehört wird und Du ihm/ ihr Deine ganze Aufmerksamkeit schenkst. Körperkontakt, Blickkontakt und Verlässlichkeit sind hier die wichtigsten Eigenschaften, die Du Deinem/r Kleinen vermittelt kannst.

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Urvertrauen

Urvertrauen- der Schlüssel für ein zufriedenes Leben

Das Urvertrauen wird in den ersten sechs Lebensmonaten gebildet. In dieser Zeit ist Dein Kind angewiesen auf Deine Zuwendung, Aufmerksamkeit, Nahrung und Schlaf.

Und, seien wir ehrlich, sechs Monate ungeteilte Aufmerksamkeit können lang erscheinen, sind aber im Verhältnis zu dem, wie positiv sich das auf die Entwicklung Deines Kindes auswirkt, ein vergleichsweise geringer Aufwand.

Ließ auch hier zum Thema Urvertrauen nach: https://lexikon.stangl.eu/1932/urvertrauen/

Ich verstehe Eltern eines Schreikindes, die immer kurz davor sind , die Nerven zu verlieren. Es muss eine unglaublich belastende Zeit sein, die viele Nerven kostet und große Anspannung bringt. Für alle.

Ich hatte großes Glück, denn mein Sohn schrie selten, aber wenn er länger schrie, als gewöhnlich, war ich kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Wie muss das sein, wenn das kleine Menschchen einfach nicht aufhört?

Zum Glück, und das macht man sich in der Zeit kaum klar, hat diese Phase ja auch ein Ende.

Wir sind bei jedem kleinen Pieps zu unserem Kleinen gerannt und er konnte sich immer voll darauf verlassen, dass wir für ihn da sind. Vielleicht schrie er deshalb so selten und ist jetzt, mit vier Jahren ein erstaunlich kooperatives Kind.

Es kann ja auch sein, dass das Baby Bauchschmerzen, Koliken oder andere Schmerzen hat. Und auch diesem Fall hilft es bestimmt, wenn seine/ihre Eltern bei ihm/ ihr sind und es umsorgen.

Hier in dieser PDF findest Du eine PowerPointPräsentation, in der die Themen “Folgen der Vernachlässigung” und “Vertrauen” prägnant und einfach beschrieben sind: https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/entw/inhalt/Vertrauen-Studium%20Generale.pdf

Diese Zeit dauert ja, wie schon gesagt, nicht ewig, denn Kinder werden wirklich schnell groß. Die Zeit verfliegt und sie werden immer selbstständiger.

Sei einfach im ersten Jahr Mutter, voll und ganz. So legst du den Grundstein für ein erfülltes Leben deines Kindes.

Fördere Dein Kind-fordere nicht!

Es gibt verschiedene Formen der Intelligenz, die wir unseren Kindern vermitteln können. Ich stelle sie hier in dieser Liste alle vor, möchte aber nur auf die emotionale Intelligenz eingehen, da wir als Eltern hier wirklich als Vorbilder fungieren können.

Urvertrauen

Formen der Intelligenz

Visuelle Intelligenz: ist die Macht der Voerstellungskraft, der Phantasie.

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Emotionale Intelligenz: Die Kunst, Gefühle in sich und anderen zu erkennen und darauf einzugehen.

Logische Intelligenz: Die Gabe, Dinge in einen Zusammenhang zu setzen.

Verbale Intelligenz: Die sprachliche Begabung, andere Menschen zu überzeugen oder mitzureißen.

Kreative Intelligenz: Kreativität, Phantasie und Innovation zeichnen diese Menschen aus.

Physische Intelligenz: Die Beherrschung des eigenen Körpers

Emotinale Intelligenz ist deshalb so wichtig, als das sie nicht nur aus Empathie, Mitgefühl und Vertrauen besteht, sondern durch diese es einem Menschen möglich macht, seine Umwelt zu verstehen und danach zu handeln.

Urvertrauen

Emotionale Intelligenz und Vertrauen

Fördere das Vertrauen Deines Kindes, zuallererst natürlich das Vertrauen in Dich!

Halte immer, was Du versprichst! So handhabe ich das bei uns. Und wenn es droht, zu scheitern? Setze ich Himmel und Erde in Bewegung, um meinen Sohn nicht zu enttäuschen. Auch nicht bei Kleinigkeiten! Er weiß, dass er sich auf das, was ich sage, verlassen kann.

Das ist sehr wichtig für mich, denn ein Kind wieder und wieder zu enttäuschen, kann keine guten Folgen haben. Und meist verspricht man doch nicht Himmel und Erde, sondern mehr Kleinigkeiten.

Das Entscheidende ist, dass mein Sohn sich sicher ist, wenn ich ihm etwas sage, dass es passieren wird. Er kann sich ohne Angst vor Enttäuschung auf meine Worte verlassen. Das macht ihn zu einem sehr ausgeglichenem Kind, dass auch versteht, wenn er etwas nicht bekommt. Und Vertrauen lernt.

Mitgefühl durch Urvertrauen

Was für mich auch im Umgang mit anderen Menschen unersetzlich ist, ist Mitgefühl. Was für eine wundervolle Eigenschaft, die das Verständnis und Miteinander so viel einfacher macht!

Wir waren letztens unterwegs mit der U-Bahn. In der Mittelebene saß ein Mann, der obdachlos ist und hielt einen Becher in der Hand. Als mein Sohn ihn sah, sagte er sofort:” Ich glaube, der Mann braucht ein bißchen Geld. Geben wir ihm was?” Ich hatte den Euro schon in der Hand und mein Sohn gab ihm dem Mann.

Mein Herz war in diesem Moment angefüllt mit Dankbarkeit, dass mein Kind sich um andere Menschen, die es nicht kennt, sorgt und keinerlei Berührungsängste hat. Immer wenn wir U-Bahn fahren, gebe ich den Leuten etwas, die mich darum bitten. Auch wenn ich nicht erkläre, was ich mache und warum, versteht mein Sohn, was los ist. Das bedeutet für mich emotionale Intelligenz!

Urvertrauen

Was bewirkt Urvertrauen?

Das gebildete Urvertrauen, dass Du Deinem Kind als größtes Geschenk mit auf seinem Weg durchs Leben gibst, hat so viele Gesichter: Dein Kind erfährt und gibt Dankbarkeit und Respekt. Es lernt, fürsorglich zu sein, Nähe zu geben und zu empfangen.

In seinem/ ihren späteren Leben wird es es einfacher haben, weil es durch Dein positives Verhalten selbstbewusst sein kann. Dein Kind wird eher in der Lage sein, ein positives Selbstwertgefühl und soziale Kompetenzen aufzubauen und somit mit dem Rüstzeug ausgestattet sein, ein selbstbestimmtes, zufriedenes Leben zu führen.

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Wenn Dein Kind älter wird, ist es natürlich auch wichtig, Grenzen aufzuzeigen. Wenn diese missachtet werden, ist es notwendig, dass das Kind die Konsequenzen trägt, denn so lernt es, Verantwortung für das, was es tut, zu übernehmen. Ein wichtiger Schritt!

Natürlich meine ich keine drakonischen Strafen oder überhaupt Strafen. Am Besten es wird vorher schon besprochen, was mögliche Konsequenzen sein können. So ist das Kind mit einbezogen und weiß, auf was es sich einlässt. So erscheint es nicht so sehr wie eine Strafe und Dein Kind ist bestimmt eher gewillt, gesetzte Grenzen zu respektieren.

Wie auch immer Erziehung für Dich aussieht, mach es so wie Du es für richtig hälst! Lass Dir von niemanden etwas einreden und gib Deinem Kind einfach Liebe, Nähe, Vertrauen und Respekt. Du wirst es zurückerhalten.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie, ob groß oder klein, alles Gute und viel Zeit und Freude zusammen. Keinen Augenblick kannst du zurückholen, also genießt jeden einzelnen!

Herzlichste Grüße

Janina

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Ich danke Dir für Dein Vertrauen!

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Basic trust – the first and most valuable gift

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The greatest gift, what you can give to your child, one that strengthens it for his or her life is basic trust. Nothing can influence the life of a small person as strongly as basic trust.

You can give your child this basic trust by being there for it from the moment of its birth without restrictions. It is the basis for self-confidence, self-esteem and emotional intelligence.

Your child needs the feeling that you are there paying attention to him / her and help. The little child cannot do anything alone. It is totally dependent on you and you are his / her world.

Create basic trust

How do you build this trust? By making yourself aware that this tiny person, this part of you, is totally dependent on your behavior towards him. Babies don’t do anything on purpose. As a toddler, you cannot put anything into context.

I know, that many people are annoyed when I pay full attention to my son, even when I’m trying to have a conversation. He just can’t understand why his need shouldn’t be important now when he is otherwise.

Young children have no sense of time. A minute, one hour, they cannot assess it. If you do not respond to his / her needs for only a short time your child doesn’t understand that.

A baby cannot understand, if you want to teach him / her that it sometimes has to wait. It only notices that his / her needs are not being met, be it hunger, a full diaper or crying out for attention.

This frightens and unsettles the child because it cannot understand the connections and feels abandoned.

So basic trust is the most important thin, that you can convey to your child. The feeling that you are always there that it is heard and that you give it all your attention. Physical contact, eye contact and reliability are the most important features here that you can convey to your little one.

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Basic trust

Basic trust- the key to a happy life

The basic trust is formed in the first six months of life. During this time your child is dependent on your care, attention, food and sleep.

And, let’s be honest, six months of undivided attention can seem long, but are in relation to how positive this affects the development of your child it is a comparatively little effort.

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Read here too on the subject of basic trust: https://lexikon.stangl.eu/1932/urvertrauen/

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I understand parents of a screaming child, that are always close to losing their nerves. It must be an incredibly stressful time, which costs a lot of nerves and brings great tension. For all.

I was very lucky, because my son rarely screamed, but if he screamed longer than usual,I was close to a nervous breakdown. How must it be when the little person just doesn’t stop?

Luckily, and you hardly realize that in time, there is an end to this phase.

We ran to our little one with every little beep and he could always fully rely on that we are there for him. Maybe that’s why he screamed so rarely and is now, at the age of four, an amazingly cooperative child .

It can also be that the babys stomach ache, it has a colic or other pain. And it definitely helps in this case too, when his / her parents are with him / her and take care of it.

Here in this PDF you will find a PowerPoint presentation, in which the subjects “Consequences of neglect” and “trust” are concise and simply described: https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/entw/inhalt/Vertrauen-Studium%20Generale.pdf

This time lasts, as I said not forever,because children grow up really quickly. Time flies and they become more and more independent.

Just be a mother in the first year, fully. This is how you lay the foundation for a fulfilling life for your child.

Promote your child – don’t challenge it!

There are different forms of intelligence that we can convey to our children. I present them all in this list, but only wants to deal with emotional intelligence, because as parents we can really act as role models here.

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Basic trust

Forms of intelligence

Visual intelligence: is the power of imagination, of fantasy.

Emotional intelligence: recognizing feelings in yourself and others and responding to them.

Logical intelligence: The gift, to put things in context.

Verbal intelligence: The linguistic talent, to convince or sweep other people away.

Creative intelligence: These people are characterized by creativity, imagination and innovation.

Physical intelligence: Mastery of your own body

This is why emotional intelligence is so important that it is empathy, there is compassion and trust but through this makes it possible for a human being to understand his environment and act accordingly.

Basic trust

Emotional intelligence and trust

Promote your child’s trust, first of all of course, the trust it has in you!

Always do what you promised! That’s how I handle it in our family. And when it threatens to fail? I set heaven and earth in motion so as not to disappoint my son. Not even with small things! He knows that he can rely on everything I say.

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This is very important to me because to disappoint a child again and again cannot have good consequences. And usually you don’t promise heaven and earth but more little things.

The key is that my son can be sure when I tell him something that it will happen. He can rely on my words without fear of disappointment. That makes him a very balanced child, that also understands when he doesn’t get something. And he learns to trust.

Compassion through basic trust

What is irreplaceable for me when dealing with other people is compassion. What a wonderful quality that makes understanding and working together so much easier!

We were recently on the subway. A man who is homeless was sitting on the middle level and held a mug in his hand. When my son saw him, he said immediately: ” I think, the man needs some money. Let’s give him something?” I already had the euro in my hand and my son gave it to the man.

My heart was filled with gratitude at that moment that my child cares about other people whom he doesn’t know worries about their wellbeing and has no fear of contact. Whenever we take the subway I give people something who ask me for it. Even if I don’t explain what I do and why my son understands what is up. For me, that means emotional intelligence!

Basic trust

What creates basic trust?

The formed basic trust that you give your child the greatest gift on his way through life has so many faces: Your child experiences and gives gratitude and respect. It learns to be caring, to give and receive closeness.

It will be easier in his / her later life, because your positive behavior can make your child confident. Your child will be more likely be able to to build a positive self-esteem and social skills and thus be equipped with the tools to live a self-determined, to live a contented life.

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When your child gets older it is of course also important to show limits. If these are disregarded, it’s necessary, that the child bears the consequences because that’s how it learns to take responsibility for what it does.An important step!

Of course I don’t mean draconian punishments or any punishments at all. It is best to discuss this beforehand, what possible consequences there can be. So the child is involved and knows what will happen. So it doesn’t appear as much as a punishment and your child is more likely to be willing, to respect the limits set.

READ  Caution: Communication – Please note leaflet!

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Whatever education looks like to you, do it as you see fit! Don’t let anyone tell you anything and just give your child love, closeness, trust and respect. You will get it back.

I wish you and your family, big or small, all the best and lots of time and joy together. You can’t take a moment back, so enjoy every one of them!

Warmest regards

Janina

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I thank you for your trust!

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Urvertrauen-das erste und wertvollste Geschenk

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