6 leichte Möglichkeiten, positive Veränderungen in Dein Leben zu bringen

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In diesem Beitrag möchte ich Dir 6 ganz leichte Möglichkeiten vorstellen, die Dir zeigen, wie einfach es sein kann, positive Veränderungen in Deinem Verhalten zu bewirken. Veränderungen sind schwer, es ist schwer, Neues in Dein Leben zu bringen, Deine Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Du weißt, Du fühlst Dich nicht wohl, so wie Dein Leben läuft, wie die Dinge sich entwickeln und Du weißt, dass Du etwas ändern musst.

Und genau dabei fängt es schon an: Wer mag schon etwas müssen? Es ist zu sehr Zwang, als dass es ein Ansporn ist, wirklich zu beginnen.

Außerdem ist ja auch nicht alles schlecht, vor allem, weil Du es so gewohnt bist. Das, was Du kennst, ist ja auch einfacher zu ertragen, als das Unbekannte, das Dir Angst macht.

Der erste Schritt ist immer der schwerste und deswegen traut sich auch nicht jeder, ihn zu gehen. Zu ungewiss ist es, ob es wirklich etwas ändert, wo sollst Du anfangen? Was kannst Du anders machen, ohne dabei auf die Nase zu fallen, sondern auf deine Füße und weiterzugehen? Oder mal zu tanzen…

Ich möchte Dir heute ein Programm darstellen, dass es in kleinen Schritten realisierbar und vorstellbar macht, Grundlegendes in Deinem Leben oder Deinen Verhaltensweisen zu ändern. Ohne große Anstrengung, denn die Anstrengung, die Du hinter einem solch großen Schritt vermutest, ist sicher auch ein Grund, warum Du noch nicht begonnen hast.

Also, beginnen wir!!

Der erste Schritt ist:

Akzeptanz

Akzeptanz bedeutet nicht, dass Du etwas magst, Dir wünschst, dass es wieder passiert oder das es in Deinem Leben haben möchtest. Das ist ganz und gar nicht die Bedeutung von Akzeptanz.

Es bedeutet: Ich nehme mich an, wie ich jetzt gerade bin. Ich kann voll und ganz in der Gegenwart leben, egal was ich in der Vergangenheit erlebt oder gemacht habe.

Denn manche Dinge kannst Du einfach nicht ändern, wie z.B. Deine Vergangenheit. Du kannst natürlich daran glauben, dass etwas gelöst werden muss oder etwas Großes passieren sollte, bevor Du anfangen kannst, etwas zu ändern. Das ist leider ein Irrglaube.

Du kannst für den Rest Deines Lebens versuchen, Deine Vergangenheit zu ändern und wirst niemals dazu in der Lage sein. Du kannst aber annehmen, akzeptieren, dass Dinge so gewesen sind und weiterziehen, ohne Dich von den Schuldgefühle, dem Schmerz, der Angst oder was auch immer, in diesem Moment, im Jetzt ausbremsen zu lassen.

Durch Akzeptieren kannst Du der Vergangenheit die Wichtigkeit nehmen oder wenigstens Deine Interpretation Deiner Vergangenheit. und so positive Veränderungen zulassen

Du kannst Dich dann aus Deinen vergangenen Problemen entwickeln sondern Dich des gegenwärtigen Moments, des Hier und Jetzt, in seinem vollen Maximum absolut zu erfreuen!

Nimm an, wer Du JETZT bist, und lass alles andere hinter Dir, denn genau da ist es ja auch: es liegt hinter Dir, in der Vergangenheit. Du kannst es nicht ändern, egal wie sehr Du Dich jetzt dafür verurteilst oder schämst. Also akzeptiere Dich JETZT, denn wenn Du es ganz realistisch siehst, gibt es nur den Moment.

Durch die paradoxe Ausübung der Akzeptanz kannst Du die ultimative und vollste Freiheit für Dich gewinnen. Denn wenn Du etwas akzeptierst, so wie es ist, dann hat es keine Macht mehr über Dich.

Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft noch nicht da, wozu sich also um diese beiden Zeiten sorgen oder grämen? Das erscheint mir sinnlos. Mache das Beste, aus jedem einzelnen Moment, denn das bringt Dich voran!!

Akzeptanz im Hier und Jetzt ist eine gute Möglichkeit, sich Räume und Möglichkeiten zu schaffen, etwas Neues zu starten.

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Der zweite Schritt lautet:

TU EINFACH SO!

Stelle Dir die Frage, ob Du mit Deinem Leben so wie es ist, zufrieden bist. Nein? Dann versetze Dich in diesen Zustand, in dem Du gerne wärst! Du möchtest fröhlicher sein? Dann lache, lächle, mach irgendwas, was Du mit dem gewünschten Zustand in Verbindung bringst.

Denn es ist unglaublich, wieviel positive Veränderungen Du mit der Macht Deiner Gedanken alles erreichen kannst. Unglaublich, aber nicht unmöglich. (Dazu mehr in einem meiner nächsten Beiträg, der sich mit Hypnose und Selbsthypnose beschäftigt).

Natürlich kannst Du Dir einreden, dass es Dir schlecht geht. Dies klappt nicht, der Kassierer war unfreundlich, das Auto hat mich geschnitten und zu allem Überfluss…( Hier bitte das gedanklich eintragen, warum es Dir schlecht geht).

Aber zu welchem Sinn und Zweck solltest Du Dich davon überzeugen wollen?? Es gibt keinen vernünftigen Grund. Und trotzdem machen wir das ganz häufig, anstatt uns auf das zu konzentrieren, was gut ist.

Die gute Nachricht ist, Du hast es selbst in der Hand, Deine Gefühle und Gedanken anders zu leiten, hin zum Positiven. In manchen Fällen auch hin zur Realität.

Ich habe es früher ganz genauso gemacht: Alles in meinem Leben war schlecht, ich war schlecht, ich litt und ich machte meist äußere Umstände dafür verantwortlich. Ist ja auch viel einfacher, als selbst Verantwortung zu übernehmen, dann hätte es ja in meiner Hand gelegen, etwas zu ändern.

So konnte ich mich weiter in meinem Elend suhlen und mich ungut fühlen. Ich entschied also unterbewußt, dass ich mich so fühle und achtete natürlich auf verstärkende und bestärkende Ereignisse in meiner Umgegebung. Die ich natürlich fand!

Nach langer Zeit, als es für mich Zeit war etwas, ALLES, zu ändern, wurde mir klar, dass es auch möglich und besser ist, positive Verstärker zu beachten, gute Dinge in Situationen oder Mensche hineinzuinterpretieren und zu sehen. Und ich fühlte mich gut damit!

Lächeln….! Bringt positive Veränderung in Dein Leben!

Ich lächelte, obwohl es nichts zu lächeln gab, ich überwand mich zu Dingen, ich raffte mich auf, ICH TAT SO, ALS OB ICH GLÜCKLICH BIN, und es funktionierte!! Besser als je zuvor, jemals hatte ich mein Leben im Griff und bin heute so weit, dass ich nichts Negatives mehr sehe.

Hierzu vielleicht eine kurze Anekdote:

Vor kurzem parkte ich in einer vorübergehenden Parkverbotszone. Das Ordnungsamt kam. Nette Menschen, die mein Auto kannten und wussten, wo ich arbeite, klingelten und sagten mir Bescheid. Ich sprach mit dem Ordungsamt, hörte mir an, dass es wenigstens 25,00 EUR kosten würde, aber da sie den Abschleppdienst schon bestellt hatten…

Ich durfte umparken, bekam sofort einen besseren Parkplatz und wurde noch nicht mal aufgeschrieben, weil ich die Parkdauer meines Parkscheins um anderthalb Stunden überzogen hatte.

Nun hätte ich mir den ganzen Tag über das Geschehene, die Kosten und den Vorfall an sich Gedanken machen können und hätte dann einen schlechten Tag gehabt.

Stattdessen habe ich mich gefreut, dass die netten Anwohner mich benachrichtigt haben, ich nicht abgeschleppt wurde, einen so praktischen neuen Parkplatz hatte und kein Knöllchen bekommen habe. Außerdem habe ich den beiden netten Frauen Blumen gekauft, so dass sie sich auch freuen können und konnte damit meine Dankbarkeit ausdrücken, was mir ein zusätzlich gutes Gefühl gab.

Bis zum Schreiben dieses Beitrages habe ich an den eigentlichen Vorfall keinen Gedanken mehr verschwendet.

Glaube mir, so wie ich früher von mir und meiner Umwelt gedacht habe, erschien mir eine so durch und durch positive Veränderung unwirklich, aber es fühlt sich ganz real und so viel besser an!!

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Deswegen ist einer der Schritte auf dem Weg der positiven Veränderungen:

TU SO, ALS OB!!!!!!!

Denn:

Wer immer das macht, was er immer macht, wird immer das bleiben, was er ist.

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Positive Veränderung

Der dritte Schritt ist:

Schaffe Dir einen neuen Rahmen (Reframing)

Das bedeutet, dass DU den Ausgang einer Situation entscheidend mitbestimmen kannst. Anstatt zu denken: mal sehen was passieren wird/ das klappt sowieso nicht/ ich bin ohne Erwartungen und ähnliches, WÄHLE wie der Ausgang der Situation für Dich sein sollte!!

Sei Dir ganz bewußt darüber, was Du erreichen willst.

Ein Beispiel: Wenn Du überwiegend negative Gedanken hast, die Welt für schlecht und böse hälst, und alle und alles gegen Dich sind, wie groß ist die Chance, dass Dir in Deiner Umgebung etwas positives auffällt?

Ziemlich sicher sind die Chancen dafür sehr gering.

Das liegt daran, dass Du antizipierst, dass Dir nur Schlechtes widerfährt, weil Deine Gedanken Dir das immer und immer wieder suggerieren. Aber Du bist nicht Deine Gedanken!!! Denn diese kannst Du ändern und verschiedenen Situationen anpassen, wie Du es möchtest!!

Was würde nun passieren, wenn Du, langsam und Schritt für Schritt, etwas anderes versuchst? Wenn Du Dein Leben, Deine Begegnungen und die Situationen in denen Du bist, aufmerksam beoachtest, vielleicht, als ob sie jemandem anderen passieren?

Wähle Deine Haltung

Du hast immer die Wahl, wie Du reagierst, deshalb probiere es aus, einmal ganz anders zu reagieren, als Du es sonst machen würdest. Das Leben ist voll von solchen Möglichkeiten. Wenn Du es heute nicht schaffst, überlege einfach am Abend, welche Situationen sich heute ereignet haben, in denen Du hättest anders reagieren können.

Bitte nicht so, dass Du Dir Vorwürfe machst, dass Du dann doch wieder in Deine alten Verhaltensmuster zurückgefallen bist, sondern ganz objektiv, wie ein Beobachter ohne dass, was Du gemacht oder gesagt hast, zu verurteilen. Einfach nur neutral die Situation rückblickend analysieren.

Ein Beispiel :”Anstatt… hätte ich auch … machen/ sagen/ reagieren können. Jetzt, wo ich eine Lösung gefunden habe, wird es mir beim nächsten Mal leichter fallen, positiver zu agieren!”

Schreib es Dir auf, wenn Dir das hilft. Nimm Dir ein Notizbuch mit, dann kannst Du gleich, wenn etwas war, Deine Umdeutung eintragen. Erinnere Dich an Deine Übung mit kleinen Notizzetteln oder versuche es mit etwas, was Dir hilft, Deine positiven Gedanken zu verstärken. Und somit positive Veränderungen einzulassen.

Je öfter Du das übst und auch mal schaffst, umso schneller und besser wirst Du darin werden, Situationen und auch Verhaltensweisen anderer Menschen positiv umzudeuten. Du kannst ja daraus auch ein Spiel machen: Wenn Du gerade dabei bist, Dich von negativen Gedanken über eine Situation/ einen anderen Menschen/ ein Thema leiten zu lassen, erkenne dies und atme tief ein und aus.

Versuche dann, dieses Negative positiv umdeuten zu können, mit soviel Beispielen wie Dir einfallen. Nicht nur lenkst Du Deine negativen Gedanken ab, nein, Du versuchst so viel Positives wie möglich hineinzuinterpretieren und machst so Platz für nur gute und wohlmeinende Gedanken.

Was möchtest Du erreichen?

Zurück zum Anfang dieses Schrittes: Stell Dir immer die Fragen: Was genau möchte ich erreichen? Wie genau sieht das aus? Ist es eine realistische Vorstellung im Rahmen meiner Möglichkeiten?

Es ist wichtig, dass Deine Vorstellungen realistisch bleiben, damit Du sie erfüllen kannst. Außerdem ist wichtig, dass Du zu Anfang Dir kleine Ziele setzt, deren Erreichen im Bereich des Wahrscheinlichen liegen. Später, wenn Du Du Deine Fähigkeiten mit kleineren Dingen erprobt hast, kannst Du Deinen Rahmen erweitern.

Perfektioniere Deine realistischen Ziele, die greifbar sind, weil sie möglich sind!! Dann stecke Deine Ziele höher.

Sei Dir immer bewußt, was Du möchtest und dafür machen kannst. Dann leg los und mach!! Hab Freude und Spaß daran, Deine Ziele zu erreichen, Schritt für Schritt. Probiere ruhig herum, aber lass Dich niemals von Rückschlägen entmutigen!!

Früher oder später wirst Du das erreichen was Du willst!!

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Weiter zu Schritt 4:

Ankere gute Emotionen

Sicher hattest Du schon viele gute Gefühle und Emotionen. Natürlich hattest Du die!! Du hattest etwas besonders gut hinbekommen, jemanden geholfen, Erfolge gehabt, Spaß und Freude empfunden!

Wenn es Dir jetzt gerade nicht so gut geht, versuche, Dir diese wunderbar positiven und guten emotionen und Gefühle wieder zu vergegenwärtigen. Erinnere Dich daran, in jeder Einzelheit: Wie war es (damals)? Was habe ich empfunden? Was habe ich in dem Moment gemacht? So intensiv, wie nur möglich.

Denke daran, wie Du das letzte Mal Tränen gelacht hast. Was war der Anlass? Wie gut und befreit hast Du Dich gefühlt?

Erinnere Dich an Ereignisse in Deinem Leben: Deinen ersten Kuss, Eine große Herausforderung, die Du gemeistert hast, den Job bekommen, den Du wolltest, eine witzige Episode Deiner Lieblingssendung, einfach alles mögliche.

Versuche nun, Dir vier oder fünf positive Emotionen vorzustellen und die Situationen, die dazu gehörten.

Zum Beispiel könnten das sein: Freude, Lachen, Liebe, Entspannung, Erfolg, Durchhalten, Stärke, Energie oder was sich auch immer für Dich gut anfühlt.

Nimm Dir jeden Tag eine Emotion vor (am Wochenende hast Du frei :)) ), die Du “üben” oder verinnerlichen möchtest. Nehmen wir Lachen: Denke an eine Situation, in der Du aus vollem Herzen gelacht hast, wegen eines Witzes, einer Situation, aus Erleichterung, vor Freude.

Stell Dir diese Situation immer und immer wieder vor, versetze Dich nochmal hinein, mache sie Dir lebendig, versuche, das gleiche wie damals zu empfinden. Fühle es wieder und wieder. Das wird Deine Einstellung schnell zum positiven verändern.

Und dann knüpfe genau dieses Gefühl an die Finger Deiner Hand (als Rechtshänder rechts, als Linkshänder links). Stell Dir vor, dass diese Emotion, dieses gute Gefühl genau dort, in einem Deiner Finger gespeichert ist, immer auf Abruf bereit für Dich. Fühle diesen Finger, an den die Emotion gekoppelt werden soll und empfinde das Gefühl, als ob die Situation, an die Du dich erinnerst, gerade passiert.

Übung bekommen

Natürlich braucht das ein wenig Übung, wie übrigens alles, was auf langfristige Sicht gut werden soll. Wenn alles einfach wäre, wäre jeder Mensch immer überglücklich und zufrieden mit sich.

Also übst Du. Jeden Tag für ein paar Minuten. Wann immer Dir danach ist. Mach Dir keinen Stress deswegen, denn es soll ja Freude in Dein Leben bringen und Dich nicht unter Druck setzen. Positive Veränderungen sollten Spaß bringen!

Mache am nächsten oder übernächsten Tag, oder nach einer Woche, mit der nächsten Emotion an einem anderen Finger weiter. Du hast Zeit, geh also so vor, dass Du Freude daran hast. Du weißt ja: was lange braucht, wird endlich gut (oder so ähnlich).

Hierzu kannst Du auch noch in meinem anderen Beitrag über Achtsamkeit Dir eine Audio-Datei herunterladen, die Dir hilft, auf diesem Weg zu bleiben:

https://janinalaurien.com/?p=392

Nun ist Der Beitrag so lang geworden, wie ich nie gedacht hätte! Es tut mir leid, dass ich hier vorerst abreche, glaube aber, dass Du mit dem was ich bis jetzt geschrieben haben, schon eine Menge Input bekommen hast. Vielleicht übst Du erstmal diese Tipps, bis nächste Woche die Fortsetzung folgt. Ich möchte schließlich Deine Aufmerksamkeit nicht überstrapazieren.

Ich danke sehr für Dein Verständnis, bald geht es weiter. Viel Spaß!!!

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Hier sind noch ein paar Produkte, die ich im Beitrag anspreche. Jedes davon benutze ich selbst und stehe hinter dieser Auswahl. Wenn Du aufgrund dessen einen Kauf tätigst, kann es sein, dass ich zu einem kleinen Teil daran beteiligt bin. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

READ  6 leichte Möglichkeiten, positive Veränderungen in Dein Leben zu bringen: Teil 2

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6 easy ways, to bring positive changes into your life

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In this post I want to show you 6 possibilities how easy it can be effecting simple changes in your behavior. Changes are difficult, it is difficult to bring something new in your life and to fully exploit your opportunities. You know, you do not feel well the way your life is now and you know that you must change something.

This is exactly where it begins: Who wants to must? It is very coercive, more so than it is an incentive to start .

In addition not all is bad especially because you’re used to it. That what you know is indeed easier to bear as the unknown what makes you afraid.

The first step is always the hardest and therefore not everyone dares to go a new way. It is too uncertain whether it changes really something and where you should start? What can you do differently without falling but stay on your feet and move on? Or dance sometimes…

I you want to present a program today that makes it feasible to change the basics in your life or your behavior in small steps. Without much effort, because the effort, you suspect behind such a large step, is certainly a reason, why you have not started yet.

Also, we begin!!

The first step is:

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Table of Contents

acceptance

Acceptance does not mean, that you like something that you want something, to happen again or that it would like to have in your life. This is not at all the meaning of acceptance.

It means: I take me as I am, I am just now. I can live fully in the present no matter what I have experienced or did in the past .

Because some things you just can not change such as your past. You can believe it, of course, that something needs to be solved or something great should happen before you can start to change something. Unfortunately, this is a misconception.

You can try for the rest of your life to change your past and will never be able to. You can accept but, take it like it is, that things have been as they were and move on, without the guilt, the pain, of fear or whatever else, at this moment to let slow down in the now.

By accepting the past you can take away the importance or at least your interpretation of your past.

You can put aside your past problems and develop but be present in the moment, the here and now, absolutely delight in its full maximum!

Accept who you are NOW, and let everything else behind you because just as it is indeed: it’s behind you in the past. You can not change it no matter how hard you try or condemn it or be ashamed of it. So you accept NOW because if you see it realistically, there is only this moment.

By the paradoxical exercise of acceptance you can win the ultimate and complete freedom for yourself. Because if you accept something, as it is, then it has no more power over you.

The past is over, the future is not there yet so why worry or grieve for these two periods? That seems pointless. Make the best from each torque because that puts you ahead!!

Acceptance in the here and now is a good way to create spaces and opportunities to start something new.

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The second step is

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Just pretend!

Ask yourself the question if you are satisfied with your life as it is. No? Then move yourself in this state, in which you’d like to! You want to be happy? Then laugh, smile, do something, what you do connect to the desired state .

It is incredible, what you can achieve with the power of your thoughts. Incredible, but not impossible. (More about that in one of my next post, who deals with hypnosis and self-hypnosis).

Of course you can convince you that’s it going bad. This does not work, the cashier was rude, the car cut me and to make matters worse…( Please enter the mentally here, what goes bad for you).

But for what purpose should you want to convince you of it?? There is no good reason. And yet we do it quite often instead of focusing on what is good.

The good news is it is in your hands to direct your feelings and thoughts differently for the better. In some cases back to reality.

I have previously made it every bit as this: Everything in my life was bad, I was bad, I suffered and I made mostly external circumstances responsible for this. It really is much easier than even to take responsibility then it would have layed in my hand to change something.

So I was able to wallow in my misery and feel bad. So I decided subconsciously I feel so and stayed on course reinforcing and empowering events in my surroundings. Naturally I found a lot!

After a long time, when it was time for me to do something EVERYTHING to change I realized, it is also possible and better to observe positive amplifier, to interpret good things in situations or people. And I felt so good !

smile….! Brings positive change in your life!

I smiled although there was nothing to smile I forced myself to do things I pulled myself together, I DID SO, AS IF I AM HAPPY, and it worked!! Better than ever before I had my life under control and so far I see nothing negative.

For this purpose perhaps a short anecdote:

Recently, I parked in a temporary parking zone. The clerk’s office came. Nice people that knew my car and knew where I work rang and told me. I spoke to the Ordungsamt, listened that it would cost at least 25,00 EUR, but since they had already ordered the tow truck…

I was allowed to park somewhere else immediately got a better parking lot and was not even written down because I had covered the parking duration of my parking ticket to one and a half hours.

Now I could have thought about all day what happened, worrying about the costs and the incident to and would have had a bad day.

Instead, I’ve been happy that the nice residents have notified me, I was not towed, had such a practical new parking lot and did not get any nodules. I have also bought the two cute women flowers, so that they also can be happy and was so able to express my gratitude, which gave me a good feeling in addition.

Until the writing of this article I have wasted no more thought on the actual incident .

Believe me, as I used to think of myself and my environment a positive setting seemed so thoroughly unreal but now it feels very real and so much better!!

That is why one of the steps on the path of positive changes:

DO SO, AS IF!!!!!!!

Because:

Whoever makes, what he always does, will always remain, what he is.

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The third step is:

READ  Unlimited self-confidence and positive attitude! act now- 35 simple Tips!!

Create you a new frame (Reframing)

That means, that YOU have a say in the outcome of a critical situation . Instead of thinking: let’s see what will happen / that does not work anyway / I am without expectations and the like, CHOOSE how should be the outcome of the situation for you!!

Be deliberately about what you want to achieve.

An example: If you have a predominantly negative thoughts, are holding the world for bad and evil and everyone and everything is against you , how big is the chance that you notice something positive ?

Pretty sure the odds are very low for this.

This is because, you anticipate, that something bad is going to happen to you, because your thoughts are suggesting that over and over again. But you are not your thoughts!!! You can change and adapt to different situations, as you like !!

What would happen, if you, slowly and step by step, try something else? If you observe your life, your encounters and situations in which you are, giving attention to all this, maybe as if they happen to someone else?

Choose your attitude

You always have the choice, how you react so try it out to react differently as you would do otherwise. Life is full of such opportunities. If you do not do it today, just let the whole day pass the evening, think about what situations have occurred today, are where you could have reacted differently.

Please not that, when you make yourself allegations, that you are fell back into your old patterns, but objectively, as an observer without to condemn what have you done or said . Just analyze the situation neutrally in retrospect.

An example :”Instead of… I would have … can do / say / react. Now, where I found a solution, it will be easier for me next time to act positive !”

Write it down, if this helps you. Take a notebook with you, then you can write it down after a situation ocurred, if something was noticable and write down your reinterpretation. Remember to your exercise with little sticky notes or try it with something whatever is helping you to reinforce your positive thoughts.

The more you practice this and sometimes manage the faster and better you will be in reinterpret situations and behaviors of others positively. You can even turn it into a game: If you’re just going, to let you guided by negative thoughts about a situation / another person / topic, recognize this and breathe deeply in and out.

Then try, to reinterpret this negative into positiveand come up with as many examples as you can. Not only is this distracting you from your negative thoughts, no, you try to reinterpret so many positives as possible and make space for only good and well-intentioned thoughts.

What you want to achieve?

Back to the beginning of this step: Imagine getting the questions: What exactly do I want to achieve? How exactly does that look? Is it a realistic idea within my means?

It is important, that your ideas remain realistic so you can meet them. It is also important that you set at the beginning small goals, so that their achievement in the field of probability are very high. Later, if you do you have your skills tested with smaller things, you can expand your frame.

Perfecting your realistic goals, are tangible, because they are possible!! Then put your goals higher.

Be you always conscious, what you want and what you can do to achieve it . Now go ahead and do!! Have fun and enjoy it, reach your goals, step by step. Try quietly around, but don´t ever get discouraged by setbacks!!

Sooner or later you will reach what you want!!

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Continue to step 4:

Anchor good emotions

Sure you´ve had a lot of good feelings and emotions. Of course, you had them!! You had gotten something particularly well, helped someone, had success, felt fun and joy!

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When are feeling now not so good, try, to visualize this wonderfully positive and good emotions and feelings again. Remember it, in every detail: How was it (back then)? What did I felt? What have I done in the moment? So intense and clearly as possible.

Remember, when did you last laugh tears. What was the occasion? How well and freed did you felt?

Remember to events in your life: Your first kiss, a big challenge you have mastered, get the job you wanted, a hilarious episode of your favorite show, whatever.

Now try to imagine four or five positive emotions and the situations they´re belonging to.

For example, could be: joy, laugh, love, relaxation, success, keeping up, strength, energy or whatever feels good for you.

Take your everyday emotion before (on the weekend you have free :)) ), you “to practice” or internalize want. Suppose laugh: Think of a situation, in You laughed heartily, because of a joke, a situation, of relief, with joy.

Imagine this situation over and over again, delve into it again, make it alive, try to feel the same as it was then. Feel it again and again.

And then link this feeling to the fingers of your hand (as a right-handed person right, left-handed left). Imagine that this emotion, this good feeling right there, is stored in one of your fingers always on call for you. Feel this finger, to which the emotion is to be coupled and feel the feeling, as if the situation you remembered just happened.

Getting exercise

Of course, that takes a little practice like all what should be good in the long term. If everything was easy, everyone would always be happy and pleased with himself.

So you practice. Every day for a few minutes. When you feel like you want to. Do not stress yourself because it is supposed to bring joy into your life. Do not put yourself under pressure.

Try the next or the after that day, or after a week, with the next emotion on another finger . You have time, so do it in that way that you have pleasure on this task. You know: which takes a long time will be finally good (or something like that).

For this purpose you can also download an audio file in my other post about mindfulnessthat can help to stay on this path:

Now it has become a long post, I never thought that! I am sorry I end here for now, but I think that with what I have written so far you have already received a lot of input. Maybe you practice these tips first, until next week to be continued. I don´t want to overburden your attention.

I thank you for your understanding, soon it goes on. Have fun!!!

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admin
Ehefrau, Mutter, berufstätig, haushaltsverantwortlich, Ausgebildete Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Counselor Konflikthilfe, Hypnose-Master, all das und mehr bin ich!

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